Die Post AG lud zum Dialog. Doch uns fehlten Antworten auf unsere Fragen.

 

 💬 „Ich hab zwar Pickerl kleben können, wo ich mich gerne am Postsportplatz aufhalte, aber meine Fragen zu den Sportflächen und zum POST SV wurden entweder mit Stehsätzen beantwortet oder abgetan, dass das nicht Thema des ‚Dialog‘tages sei.“

👀 „Die Überschrift des Infotages war: ‚Der neue Postsportplatz ist ein Mehrwert für den Bezirk. Seid froh.‘ Die Frage nach dem Mehrwert für den POST SV, wenn er hier nicht bleiben kann, blieb unbeantwortet.“

🗣️ „Die Mitarbeiter bei den Ständen waren schlecht gebrieft, weil sie keine Antworten geben konnten. Das war kein Dialog.“

⚠️ „Mein Eindruck: Die Post AG ist nicht interessiert am gemeinnützigen Sport. Die Informationsstellen waren so ausgerichtet, dass immer gesagt werden konnte: „Das ist nicht unser Bereich – dafür ist jemand anderes zuständig.“

❝ „Die Aussage ‚Der Post SV kann sich auch für die gewerblichen Bereiche bewerben – wenn niemand anderes kommt, kann er es weiter gemeinnützig nutzen‘ ist in Wirklichkeit lächerlich. Sobald die Bereiche real kommerziell genutzt werden, fallen sie aus dem Sportstättenschutz und können in Zukunft baulich genutzt werden.“

Das sind nur ein paar der Rückmeldungen, die wir zum „Dialogtag“ der Post AG und der Stadt Wien/MA 21 am Dienstag erhalten haben.
Ein Kollege aus der Initiative hat seine Eindrücke und Fragen außerdem mit einer KI durchgespielt – das Ergebnis seht ihr im Beitragsbild. 🤖

Wir wollen weiterhin einen echten Dialog, Antworten und eine gemeinsame Lösung:

Was passiert mit dem POST SV?

Wo ist sein Platz in den Plänen und nach 2027?

Und wie wird der gemeinnützige Sport langfristig abgesichert?

Komm zum Forum am 15. Oktober.