Die Zukunft des Postsportplatzes: Jetzt entscheidet sich, was bleibt
Diese Ausschreibung betrifft nicht nur mögliche Bauvorhaben am Rand des Areals, sondern auch den künftigen Betrieb der Sportstätten selbst. Genau deshalb ist jetzt das Zeitfenster offen, um Einfluss zu nehmen.
Viele Fragen – wenige Antworten
Noch ist unklar, wie es mit dem Postsportplatz weitergeht:
- Welche Sportflächen sollen umgewidmet und verbaut werden?
- Welche Pläne verfolgen die POST AG und die Stadt Wien im Rahmen der Stadtentwicklung?
- Welche Flächen bleiben für den Sport erhalten und zu welchen Bedingungen?
- Was passiert mit dem POST SV, wenn ein anderer Betreiber den Zuschlag erhält?
Was wir in 2026 planen
Um den POST SV bestmöglich auf diese Situation vorzubereiten, unterstützen wir den Verein aktiv:
- In einer Arbeitsgruppe arbeiten wir gemeinsam an einem tragfähigen Betreiberkonzept für die Sportstätten.
- Zusätzlich führen wir politische Gespräche, u. a. mit Bezirksvorsteher Peter Jagsch sowie im Sportressort der Stadt Wien bei Stadtrat Peter Hacker.
Warum das so wichtig ist
Der Postsportplatz ist seit den 1930er-Jahren sportliches Zuhause des POST SV und er hat enormes Potenzial für die Zukunft. Auch wenn am Rand des Areals gebaut werden soll, ist für uns klar:
- Sportstätten müssen in einer wachsenden Stadt geschützt werden.
- Sportflächen dürfen nicht schleichend verloren gehen.
- Leistbarer, vielfältiger Vereinssport braucht aktive Unterstützung durch die Stadt Wien, insbesondere durch die MA 51.
Gerade im Westen Wiens gibt es zu wenige Alternativen für die rund 5.000 Mitglieder des POST SV. Ein einfaches Ausweichen ist keine Option.
Unser Ziel
Der POST SV muss fix in alle Planungen eingebunden werden. Es darf nicht allein um wirtschaftliche Interessen gehen, wenn es um die Zukunft eines der größten Sportvereine Wiens geht.
Mach mit!
2026 wird ein entscheidendes Jahr und es wird viele Möglichkeiten geben, sich einzubringen. Ein weiteres offenes Treffen ist bereits in Planung (Infos folgen bald).
👉 Melde dich bei uns, denn jede Unterstützung zählt